Leverkusen ist eine Stadt mit einer einzigartigen Lage zwischen den beiden Metropolen Köln und Düsseldorf. Diese strategische Position macht sie zu einem gefragten Immobilienstandort. Besonders in den letzten Jahren hat sich der Markt dynamisch entwickelt. In diesem Beitrag analysieren wir die aktuelle Preisentwicklung, die wichtigsten Wohnlagen und die Vor- und Nachteile für Käufer sowie Verkäufer.
Der Immobilienmarkt in Leverkusen war in den letzten Jahren von einer spürbaren Preisdynamik geprägt. Laut aktuellen Marktdaten lag der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen im Jahr 2024 bei etwa 3.132 €/m², was einem Anstieg von 7,28 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für Einfamilienhäuser hingegen sank der durchschnittliche Preis auf 2.928 €/m², was einem Rückgang von 10,65 % entspricht.
Dieser Preisrückgang kann mit mehreren Faktoren erklärt werden, darunter eine erhöhte Angebotsdichte in einigen Stadtteilen sowie die generelle Zinsentwicklung, die Kaufentscheidungen beeinflusst. Zudem führen neue Wohnbauprojekte in Randlagen zu einer Entspannung auf dem Immobilienmarkt.
Die Stadt investiert verstärkt in Infrastruktur und Wohnbauprojekte, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und nachhaltige Stadtentwicklung. Neue Wohnquartiere sollen entstehen, um dem steigenden Bedarf an Wohnraum gerecht zu werden.